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Persona 5 Strikers
19.02.2021, Jens Bischoff

Im Test: Die Phantomdiebe sind zurück

Nach der Royal-Behandlung im letzten Jahr haben sich die Phantomdiebe in Persona 5 Strikers mit Koeis Warriors-Reihe eingelassen. Ob der Mix aus übersinnlichem Anime-Thriller und dosierter Metzel-Action überzeugt, klärt der Test.
Stilechtes Comeback

Mit Persona 5 Strikers ist auch Atlus' Rollenspielsaga ein Crossover mit Koeis Warriors-Reihe eingegangen. Ob sie damit an andere erfolgreiche Kooperationen wie Hyrule Warriors, Dragon Quest Heroes oder Fire Emblem Warriors anknüpfen können? In puncto Inszenierung besteht jedenfalls kein Zweifel, denn wie bereits bei Persona 5 und Persona 5 Royal besticht auch Persona 5 Striker mit einem ungemein stylischen Anime-Anstrich, bei dem von den Effekten und Animationen über Regie und Outfits bis hin zur musikalischen Untermalung und dem Menüdesign auch dieses Mal alles perfekt aufeinander abgestimmt ist - prächtig eingebettete Storysequenzen inklusive.

Die Handlung setzt ein paar Monate nach den Ereignissen von Persona 5 an. Die in Persona 5 Royal vorgenommenen Ergänzungen werden leider nicht berücksichtigt. Also nicht wundern, dass Kasumi und andere einfach fehlen. Ann, Ryuji und Joker sind nach wie vor Schüler an der Shujin Academy, während Makoto und Haru an die Uni gewechselt sind. Doch da gerade die Ferien begonnen haben, wird sofort ein Treffen im Café Leblanc organisiert, bei dem natürlich auch Futaba, Morgana und Yusuke nicht fehlen dürfen.

Es geht wieder los...

Durch die Smartphone-App EMMA erhalten die Phantomdiebe Zugang zu neuen Parallelwelten.
Während gemeinsame Urlaubspläne geschmiedet werden, macht Futaba auf eine Handy-App namens EMMA aufmerksam, deren sprachgestützte KI neue Maßstäbe setzen soll und daher wie gemacht für die weitere Urlaubsplanung scheint. Zudem werden durch die Installation von EMMA auch elegant Einstellungen am Spiel vorgenommen. Danach geht's zum Shoppen nach Shibuya, wo Joker einen EMMA-Einladungscode von Popsternchen Alice Hiiragi erhält. Nach dessen Aktivierung findet er sich zusammen mit Ryuji und Morgana aber plötzlich in einer von angriffslustigen Schatten bevölkerten Parallelwelt Shibuyas wieder, die sofort Erinnerungen an ihre früheren Einsätze als Phantomdiebe aufkommen lässt.

Alice Hiiragi scheint in dieser Parallelwelt eine skrupellose Tyrannin, die es auf die materialisierten Begierden ihrer Fans abgesehen hat, die sie so zu willenlosen Gefangenen macht. Klar, dass die Phantomdiebe das nicht zulassen können und einmal mehr einen Gesinnungswechsel planen. Unterstützt werden sie dabei von einer in Hiiragis Parallelwelt getroffenen KI namens Spohia, die sich als Begleiterin der Menschheit vorstellt und nicht nur über wichtige Informationen über Shibuyas Parallelwelt verfügt, sondern auch kämpfen kann.

Echtzeit statt Runde

Die Kämpfe finden zwar jetzt in Echtzeit statt, die Stealth-Mechaniken wurden aber beibehalten.
Das vormals rundenbasierte Kampfsystem wurde im Zuge der Warriors-Kooperation natürlich auf Echtzeit-Action umgekrempelt. Allerdings rennt man nicht wie in anderen Musou-Titeln durch die Gegend und metzelt alles nieder, was sich einem in den Weg stellt. Stattdessen bleibt man dem Stealth-Ansatz der Vorlage treu und huscht eher von Deckung zu Deckung, um im richtigen Moment akrobatische Überraschungsangriffe auf verdutzte Gegner zu lancieren. Verpatzt man den Hinterhalt, muss man hingegen selbst Dresche einstecken, bevor man sich zur Wehr setzen kann.
Die Auseinandersetzungen werden direkt vor Ort in temporär begrenzten Arealen ausgetragen, aus denen man durch längeres Anrennen meistens auch wieder fliehen kann. Ansonsten kann man die eigene Spielfigur frei bewegen und per Steuerkreuz zu einem der bis zu drei anderen Gruppenmitgliedern wechseln, die sonst von der KI gesteuert werden. Zudem kann man Springen, Ausweichen, Gegner fixieren sowie Warriors-typische Kombinationen aus leichten und schweren Angriffen nutzen. Durch stetige Einsätze kann man außerdem spezielle Kampfmanöver für alle spielbaren Charaktere freischalten.

Nur die Ruhe!

Darüber hinaus kann man auch auf Gegner schießen, Persona-Fertigkeiten aktivieren oder mitgeführte Verbrauchsgegenstände einsetzen, was jeweils zu einer taktischen Pausierung des Kampfgeschehens führt, um in aller Ruhe das richtige Ziel zu finden oder betroffene Zielbereiche festzulegen. Jeder Phantomdieb hat wieder einen übernatürlichen Helfer, Persona genannt, den er mit Hilfe seiner Maske im Nu herbeirufen kann. Ryuji kann z. B. den Geist von Piratenkapitän Kidd beschwören, um vor allem blitzbasierte Angriffe zu initiieren. Ann setzt wie gewohnt auf die feurigen Attacken von Carmen, während Morganas Zorro-Maske den Einsatz von Wind- und Heilmagie ermöglicht.

Auf der Lauer: An bestimmten Orten kann man fulminante Umgebungsaktionen ausführen.
Auch Charaktereigenschaften wie Stärke, Schnelligkeit und elementare Resistenzen richten sich nach den angelegten Masken. Joker ist als einziger nicht an eine bestimmte Persona gebunden, kann die unterschiedlichsten Masken tragen und diese selbst mitten im Kampf wechseln, was ihn einmal mehr zur flexibelsten aller Waffen macht. Außerdem können vielerorts fulminante Umgebungsinteraktionen ausgeführt werden, um z. B. von Straßenlaternen auf Gegner herabzuspringen, sie mit herrenlosen Skateboards umzunieten oder mit Feuerwerkskanonen zu beschießen.

Verliert ein Gegner durch beherztes Attackieren oder gezieltes Ausnutzen seiner Schwachstellen das Gleichgewicht oder einen Teil seiner Panzerung, kann man kurzzeitig besonders mächtige Angriffe auf ihn und sein Umfeld starten. Hat man genug Spezialenergie gesammelt, kann man diese außerdem in brachialen Showtime-Attacken entladen. Zwar laufen viele Kämpfe irgendwann immer nach demselben Schema ab, aber spätestens bei Boss- und Elitegegner muss man umdenken. Zudem kann der Schwierigkeitsgrad jederzeit in drei spürbar unterschiedlichen Stufen angepasst werden.

Tokio war nur der Anfang

Mit einem ausgeliehenen Wohnmobil reisen die Phantomdiebe quer durch Japan.
Futaba ist auch dieses Mal kein spielbarer Charakter. Hin und wieder muss man ihr allerdings beim Hacken von Schlössern u. ä. den Rücken freihalten, wofür man ihr sogar wie allen anderen Charakteren Ausrüstung anlegen kann. Außerdem gibt es neben Sophia auch noch einen weiteren spielbaren Neuzugang bei den Phantomdieben, die dieses Mal nicht nur in Tokio, sondern per Wohnmobil in ganz Japan unterwegs sind - von Sapporo im hohen Norden bis nach Okinawa im tropischen Süden.
Neuerdings können bereits gemeisterte Orte und Parallelwelten sogar erneut besucht werden, um auf Beutejagd zu gehen oder optionale Aufträge zu erfüllen. Der sich ständig verändernde Mementos-Dungeon fällt entsprechend weg. Und auch wenn die Ausmaße der realen Schauplätze überschaubar sind, sind die damit verbundenen Parallelwelten vollwertige Dungeons mit gewohnt abwechslungsreichem Level- und Gegnerdesign. Es gibt versteckte Schätze sowie Fallen und Interaktionsmöglichkeiten, die man teils erst per übersinnlicher Wahrnehmung zum Vorschein bringen muss. Selbst 2D-ähnliche Plattform-Passagen sind an Bord. Speichern und in die Realität zurückkehren kann man nur an sicheren Orten, die auch als Schnellreisepunkte innerhalb der Dungeons fungieren.

Alle Zeit der Welt

Kalendarische Zeitlimits gibt es in Persona 5 Strikers keine. Allerdings auch keine zeitlich sensiblen Schul-, Job- und Freizeitaktivitäten. Auch das Pflegen tarotkarten-basierter Beziehungen ist Geschichte. Stattdessen erntet man für alle möglichen Aktivitäten und Leistungen universelle Bindungspunkte, mit denen man 30 verschiedene Boni wie gruppenübergreifende Wertesteigerungen, erhöhte Beutechancen oder häufigere Shop-Angebote aktivieren und stufenweise verbessern kann. Neue Waffen, Schutzausrüstung und Verbrauchsgegenstände kann man neuerdings auch unterwegs über Sophia bestellen und sofort liefern lassen.

Das abwechslungsreiche Leveldesgin bietet sogar 2D-ähnliche Jump'n'Run-Passagen.
Statt aufputschender Kaffeebrühungen kann man neuerdings auch regenerative Speisen zubereiten, wenn man die dafür nötigen Rezepte und Zutaten besitzt. Die Charakter- und Persona-Entwicklung verläuft weitestgehend automatisch, auch wenn man bei Letzterer im Velvet Room manuell nachhelfen kann. Darüber hinaus lassen sich dort als Masken gefundene Personas registrieren, aktualisieren, herbeirufen und kreuzen. Insgesamt können mehr als 80 verschiedene Personas erschaffen und mit individuellen Merkmalen und Fähigkeiten versehen werden. In Persona 5 waren es allerdings mehr als doppelt so viele.

Tradition verpflichtet

Hinsichtlich der Rahmenhandlung braucht sich Persona 5 Strikers aber nicht vor seinen Vorgängern zu verstecken. Auch hier nehmen Story-Sequenzen und Dialoge einen für Warriors-Kooperationen überraschend großen Teil ein. Außerdem gibt es wie in Persona 5 Royal deutsche Untertitel zur wahlweise englischen oder japanischen Tonspur. Die deutsche Übersetzung ist ordentlich, die Vertonung trotz mancher Lücken sehr umfangreich. Nur der Protagonist bleibt auch dieses Mal fast völlig stumm...

Die mehrheitlich vertonten Filmsequenzen und Dialoge bieten neben wahlweise englischer oder japanischer Sprachausgabe auch deutsche Untertitel.
Außerdem könnte die Kantenglättung auf den Konsolen besser, die Bildrate auf Switch flüssiger und auch das Laden besonders auf Nintendos Konsole flotter sein. Eine Touch-Unterstützung im Handheld-Modus fehlt ebenfalls. Auf PlayStation 4 kann man zumindest zwischen einem Grafik- und Bildraten-Modus wählen sowie mit Spielständen von Persona 5 und Persona 5 Royal entsprechende Bonus-Soundsets freischalten. Die meisten Anpassungen sind allerdings auf dem PC möglich, wo selbst die Steuerung mit Maus und Tastatur ordentlich umgesetzt wurde. Handlicher ist's allerdings auch hier mit einem Controller, selbst wenn man dafür wie auf allen Plattformen eine hin und wieder nervige Doppelbelegung für Finisher und Umgebungsinteraktionen in Kauf nehmen muss.

Fazit

Mit Persona 5 Strikers serviert Atlus ein nicht ganz so üppiges, aber nach wie vor sehr schmackhaftes Persona-Abenteuer, in dem die Phantomdiebe quer durch ganz Japan mit neuen Schauplätze reisen. Durch zwei personelle Verstärkungen wird die Zahl der spielbaren Charaktere zudem auf zehn erhöht. Neuzugänge aus Persona 5 Royal sind hingegen nicht dabei und auch inhaltlich knüpft Strikers leider nur an das originale Persona 5 an. Inszenierung sowie Level- und Gegnerdesign sind aber nach wie vor famos, die Hatz nach neuen Personas sowie anderen Verbesserungen unglaublich motivierend. Selbst das auf flotte Echtzeit-Action umgekrempelte Kampfsystem gibt sich nicht einfach der typischen Musou-Formel hin, sondern glänzt mit elementaren Wechselwirkungen, taktischen Pausen und extravaganten Umgebungsinteraktionen, was es letztendlich zu einem eher untypischen, aber vielleicht genau deshalb so guten Warriors-Crossover macht! Wie bei Royal gibt es sogar wieder deutsche Texte zu wahlweise englischer oder japanischer Sprachausgabe - nur der Protagonist bleibt einmal mehr fast völlig stumm...

Pro

  • famose Inszenierung
  • mehrere neue Schauplätze
  • abwechslungsreiches Leveldesign
  • herrlich bizarre Gegner und Parallelwelten
  • flottes Kampfsystem mit taktischen Pausen
  • spaßige Umgebungsinteraktionen (auch im Kampf)
  • motivierende Maskenhatz und Persona-Zucht

Kontra

  • fehlender Bezug zu Persona 5 Royal
  • nahezu komplett stummer Protagonist
  • keine durchgehende Vertonung

Wertung

PC

Nicht ganz so üppiges, aber nach wie vor sehr schmackhaftes Persona-Abenteuer mit einer Prise Warriors-Kampfsalz.

PlayStation4

Nicht ganz so üppiges, aber nach wie vor sehr schmackhaftes Persona-Abenteuer mit einer Prise Warriors-Kampfsalz.

Switch

Nicht ganz so üppiges, aber nach wie vor sehr schmackhaftes Persona-Abenteuer mit einer Prise Warriors-Kampfsalz.

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Kommentare
tet1

Für PC Spieler einfach Persona 5 auf dem PS3 Emulator RPCS3 zocken das reicht als vorkenntnisse da es sowieso keine Royal inhalte gibt in strikers.

vor 12 Tagen
ChrisJumper

Ja das mit den Vorkenntnissen, frage ich mich gerade auch. Ich bin aber auch noch nicht am Wohnmobil weil ich drei Anläufe brauchte, für die letzte Szene, kurz vor dem Bossfight im ersten Palast. Hatte zu wenig eingekauft und entsprechend musste ich mit meinen SP Punkten haushalten.

Klar hätte man auch einfacher haben können wenn man die Boosted. Aber ich finde es schon ok so, weil man sich halt eine Strategie zurecht legen muss welche Personas man in welchem Abschnitt der Erkundung verwendet.

Ohne Vorkenntnisse ist das natürlich etwas schwerer. ich weiß auch nicht wie gut das Tutorial das Erklärt. Man muss sich halt merken welcher der Arbeitsgemeinschaft ( Todesglubsch!) welche Personas hat und die Skills schon mal kennen. Zudem muss man aus dem Dungeon ja nicht mehr raus sondern kann "den Kampf neu Starten" wenn man mal verloren hat.

Dennoch sind da Sackgassen möglich, wenn man beim ersten Run falsche Personas verwendet hat und der SP Vorrat erschöpft ist. An der Stelle haben alle die den Vorgänger kennen einen Vorsprung.

Ich glaube das Tutorial von Strickers ist wesentlich kleiner als das von Persona 5, denn da waren gefühlt doch die ersten drei Paläste ein Tutorial.

Aber ich hab das genossen, genau wie die Visual Novel Erzählungen zwischendurch. Genau das ist halt das Spiel. Finde ich aber ist auch bei Final Fantasy und dem FF7R so. Das die Figuren und die Geschichte im Mittelpunkt steht nicht der Kampf, das Sammeln...

Was ich auch verwirrend fand. Wie sich diese Punkte für die Folterkammer, in der man die Personas Leveln kann, anhäufen. Denn wenn man das auch nicht macht, hat man es später natürlich auch schwerer.

Vielleicht hab ich aber auch die Team-Mitglieder nicht ziel gerecht eingesetzt, so das die schneller, höher leveln sondern hab breit jeden mal mitgenommen. Eventuell hab ich es jetzt auch etwas schwerer. Das war in Persona 5, ja etwas einfacher, weil da die Kernkompetenz immer die Persona des aktuellen Arbeitskollegen war.

Heute Abend gehts dann hoffentlich ENDLICH auf die Straße! ;D

P.s.: Das mit dem GIEL ist ja wirklich peinlich. Ich überlege ja schon die Konsole auf Englisch zu stellen..

Zuletzt bearbeitet vor 16 Tagen

vor 16 Tagen
Bachstail

Sollte das Persona 5 nicht mal auch für PC kommen? Also das Royal.
Das wünschen sich viele und der Zeitpunkt wäre aktuell auch sehr optimal aber es ist und bleibt Atlus, die sind immer wieder für überraschende Entscheidungen gut.

vor 17 Tagen
Xris

Also ich komme ja zwischendurch schon ins Grübeln obwohl ich P5 über 140 Stunden durchgespielt habe... aber ohne Vorkenntnisse?

vor 17 Tagen
Todesglubsch

Kann man das Spiel problemlos zocken ohne Persona 5 gespielt zu haben? Ich hab’s zwar mal versucht aber es war mir doch zu langwierig
Ich würde sagen nein.
Es wird null erklärt. Weder wer die Charaktere sind, was Personas sind und überhaupt.


Und was die Tutorials angeht:
Die hören wenigstens irgendwann auf. Die Zwischensequenz-itis bleibt. Damit meine ich, z.B., ich öffne ne verschlossene Tür - und bekomm erstmal ne Zwischensequenz wie die Arbeitsgemeinschaft (weigere mich nachwievor sie 'Freunde' zu nennen) die Tür öffnet und in ausufernden Dialogen darüber sinniert, wohin sie durch die geöffnete Tür alles gehen können - und wenn ich endlich wieder steuern darf und zwei Schritte durch besagte Tür gehe, kommt die nächste Sequenz, wo sie das Gebiet anschauen, mit nem Gegner nen Schlagabtausch haben oder sonst was.

Viele dieser Dialoge sind so überflüssig, dass man sie auch einfach während dem Gameplay einblenden könntw. "Oh hier ist der Weg zu, wir müssen nen Schlüssel finden!" Ach ne, echt jetzt? ! Ist ja nicht mein erstes Videospiel und das ist ja erst die Drölfzigste verschlossene Tur in diesem Spiel.

vor 17 Tagen