Lebenszeichen von Harold Halibut: Story-Trailer zeigt das handgemachte 3D-Adventure

Harold Halibut
11.04.2021 09:43, Marcel Kleffmann

Lebenszeichen von Harold Halibut: Story-Trailer zeigt das handgemachte 3D-Adventure

Das Indie-Studio Slow Bros. aus Köln hat nach langer Sendepause ein Lebenszeichen von Harold Halibut gegeben und einen Story-Trailer zu dem handgemachten 3D-Adventure veröffentlicht.  

Im Spiel schlüpft man in die Rolle von Harold, einem jungen Hausmeister und Laborassistenten, der inmitten einer kulturell vielfältigen Stadt/Gemeinschaft unter Wasser seinen Aufgaben nachgeht. Schauplatz des Spiels ist das Wrack eines abgestürzten Raumschiffs, dass auf einem fernen Wasserplaneten feststeckt. Zu Harolds täglicher Routine gehört es, Professor Jeanne Mareaux, eine der leitenden Wissenschaftlerinnen an Bord, bei der Entwicklung einer neuen Startprozedur zu unterstützen. Ihr Vorhaben wird schon bald durch eine Begegnung aus den unerforschten Tiefen des Planeten unterbrochen ...

Der Look des Spiels entsteht durch 3D-gescannte Miniaturmodelle, die im klassischen Modellbauverfahren aus Materialien wie Holz, Metall und Modelliermasse entstanden sind. Man soll sich das Projekt als Mischung aus Stop-Motion-Film und einem Spiel vorstellen (Making-of-Teaser ). Alles, was im folgenden Story-Trailer gezeigt wird (abgesehen von der 2D-animierten Einleitung), wurde in Echtzeit in der Unity-Engine gerendert.

Obgleich es im Juni 2018 hieß, dass das Spiel in Zusammenarbeit mit Publisher Curve Digital im Jahr 2019 für PC und Konsolen erscheinen sollte, ist es bis heute noch in Entwicklung und soll "bald" erscheinen. Englische Sprachausgabe und deutsche Texte werden auf Steam aufgeführt. Das Spiel soll ungefähr zwölf bis 18 Stunden lang sein.

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Video: Story Trailer 2021

Kommentare
Tas Mania

Kein Plan warum aber mein erster Gedanke war Down in the Dumps & Armikrog.

Vergessene Spiele unserer Zeit.

vor 3 Jahren
Todesglubsch

Handgemacht. Schön.

Kann man zwar auch über maschinelle 3D-Grafik erreichen, aber das würde ja viel schneller gehen, flexibler sein und weniger kosten.

Aber hey, Kunst!

vor 3 Jahren